Fördermittel

Als energieeffiziente Zukunftstechnologie wird das Brennstoffzellen-Heizgerät Vitovalor 300-P vom Staat gefördert. Wichtig ist, dass Sie alle Fördermöglichkeiten kennen, rechtzeitig beantragen und damit in vollem Maße ausschöpfen können.

Mit Vitovalor 300-P entscheiden Sie sich für ein hocheffizientes Heizsystem, mit dem Sie bis zu 36 Prozent Primärenergie sparen. Zusätzlich profitieren Sie aber auch von unterschiedlichen Förderprogrammen und Zuschlägen, denn umweltschonende Technologien werden von Bund, Ländern und Gemeinden unterstützt.

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KfW-Förderung: Vitovalor erhält bis zu 9.300,– Euro Förderung

Die von Viessmann erfolgreich in den Markt eingeführte Vitovalor 300-P erhält eine Förderung von insgesamt bis zu 9.300,– Euro die es jedem Anlagenbetreiber erleichtert, sich für diese neue Technologie zu entscheiden.

Fördervoraussetzungen

Die Brennstoffzelle muss in die Wärme- und Stromversorgung des Gebäudes eingebunden sein. Beim Einbau ist ein hydraulischer Abgleich (VdZ-Formular) durchzuführen. Der Antrag muss vor Beginn des Vorhabens direkt bei der KfW gestellt werden, wobei der Beginn definiert ist als Abschluss eines Lieferungs- und Leistungsvertrags. Mit der Beantragung der Förderung und der Bestätigung nach Durchführung der Arbeiten ist ein Sachverständiger (EEE-Liste) zu beauftragen. Zudem muss ein Vollwartungsvertrag mit einer Mindestlaufzeit von 10 Jahren abgeschlossen werden.

Abwicklung der Förderung

Alle notwendigen Informationen stehen auf der Seite der KfW www.kfw.de/433 zur Verfügung. Dort findet sich auch ein Merkblatt sowie bis Dezember 2016 ein Reservierungsformular für den Zuschuss. Im Anschluss an die Reservierung erhalten Anlagenbetreiber eine verbindliche Bestätigung der Reservierung und können nach Erhalt dieser Bestätigung mit der Durchführung beginnen. Ab 01. Dezember 2016 können alle Anträge direkt im KfW-Zuschussportal gestellt werden.

> www.kfw.de/433


Energieeffizienz-Experten einbinden  

Zum Einbau des Brennstoffzellenheizsystems berät der Energieeffizienz-Experte. Er prüft die Förderfähigkeit und erstellt voraussichtlich ab 01.12.2016 die "Bestätigung zum Antrag". Vom Ministerium anerkannte Energieeffizienz-Experten sind in der Liste www.energie-effizienz-experten.de in den Kategorien für "Energieeffizient Bauen und Sanieren - Wohngebäude" ausgewiesen

Der Energieeffizienz-Experte erstellt neben der "Bestätigung zum Antrag" nach Abschluss die "Bestätigung nach Durchführung". Dazu muss der Energieeffizienz-Experte ausgewählte Leistungen im Rahmen der energetischen Fachplanung und Begleitung der Baumaßnahme erbringen und deren Umsetzung bestätigen.

> www.energie-effizienz-experten.de

 

Fördermittelabfrage

Aber Sie können noch mehr Förderung in Anspruch nehmen. Bundesländer und Energieversorger bieten zahlreiche Förderprogramme an. Geben Sie rechts in der Kachel Ihre Postleitzahl ein und klicken Sie anschließend auf "Fördermittel abfragen". 

*Hinweis zur Fördermittelabfrage

Die über die Online-Anfrage veröffentlichten Informationen und Angaben sind mit Sorgfalt zusammengestellt. Für die Fehlerfreiheit und Vollständigkeit der Angaben kann jedoch keine Gewähr übernommen werden. Allein maßgeblich sind die jeweils gültigen Gesetze, Verordnungen und Richtlinien - rechtsverbindliche Angaben erhalten Sie bei den jeweils genannten Institutionen.

Ein Rechtsanspruch auf Förderung besteht nicht. Ausnahmen können sich aus gesetzlichen Regelungen ergeben wie z.B. für die Einspeisevergütung über das Erneuerbare-Energien-Gesetz und das Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetz.

Bewilligungen werden im Übrigen ausschließlich im Rahmen der zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel von der jeweiligen Bewilligungsstelle erteilt.

Online-Abfrage*

Fördermittel

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Jahr für Jahr profitieren: Stromförderung und die Rückerstattung der Energiesteuer

Bis 31.12. jeden Jahres muss die Strommenge an den Betreiber gemeldet werden. Das lohnt sich, denn nach KWK-Gesetz liegt die Fördersumme bei 5,41 Cent/kWh. Laut Energiesteuergesetz (EnergieStG) bekommen Sie Ende des Jahres außerdem die Energiesteuer erstattet. Natürlich finden Sie auch alle dafür notwendigen Formulare im Leitfaden.

Die in das Antragsformular einzutragende Steuerrückerstattung ist vom Antragsteller selbst zu errechnen. Schnell und einfach erledigen Sie diese Berechnung mit unserem Online-Rechner auf www.viessmann.de.

> Online-Rechner Energiesteuer-Rückerstattung

Anträge sind einzureichen beim zuständigen regionalen Hauptzollamt. Über den folgenden Link können Sie das für Ihren Wohnort zuständige Hauptzollamt abfragen.

> Zolldienststellen


Unterstützung ganz persönlich: Ihr kompetenter Heizungsfachbetrieb

Wie immer wenn man Geld vom Staat bekommt, steckt viel Bürokratie dahinter. Fristen, die eingehalten werden müssen sowie korrekt ausgefüllte Formulare. Und der Versand der Unterlagen an die richtigen Stellen. Neben dem Leitfaden für die Förderung und die Antragsstellung bekommen Sie bei Ihrem Heizungsfachbetrieb persönliche und kompetente Unterstützung. Er kennt sich mit Vitovalor 300-P bestens aus und weiß genau, welche Fördermittel Sie in Anspruch nehmen können.

Beratung

Partner vor Ort

Eine kostenlose, unverbindliche und individuelle Beratung erhalten Sie bei Ihrem Viessmann Fachpartner vor Ort.