Förderung

Als energieeffiziente Zukunftstechnologie wird das Brennstoffzellen-Heizgerät Vitovalor 300-P vom Staat gefördert. Wichtig ist, dass Sie alle Fördermöglichkeiten kennen, rechtzeitig beantragen und damit in vollem Maße ausschöpfen können.

Mit Vitovalor 300-P entscheiden Sie sich für ein hocheffizientes Heizsystem, mit dem Sie bis zu 36 Prozent Primärenergie sparen. Zusätzlich profitieren Sie aber auch von unterschiedlichen Förderprogrammen und Zuschlägen, denn umweltschonende Technologien werden von Bund, Ländern und Gemeinden unterstützt.


Staatliche Förderung für die Brennstoffzellen-Heizung in Rekordhöhe!

Brennstoffzellen-Heizgeräte für Neubauten und energetische Sanierung werden ab sofort vom Staat gefördert. Für Vitovalor 300-P bedeutet dies eine Förderung von bis zu 11.100,- Euro, die der Anlagenbetreiber erhält. Das neue Förderprogramm wird unter der Bezeichnung „Energieeffizient Bauen und Sanieren – Zuschuss Brennstoffzelle“ (Programmnummer 433) bei der KfW geführt und ist Teil des „Anreizprogramm Energieeffizienz (APEE)“. Für die Anschaffung von Vitovalor 300-P bedeutet das einen Förderbetrag von bis zu 9300,- Euro.

Diese Förderung kann mit der Stromförderung aus dem KWKG kombiniert werden. Betreiber können sich eine pauschalierte Zahlung für den KWK-Stromin Höhe von 1800,- Euro auszahlen lassen. Zusammen mit der KfW-Förderung sind das dann bis zu 11.100,- Euro. Alternativ zur pauschalierten Stromförderung besteht auch die Möglichkeit, für jede in das öffentliche Netz eingespeiste Kilowattstunde Strom 8 Cent und für selbst verbrauchten Strom 4 Cent pro Kilowattstunde zu beziehen.

Vitovalor erhält bis zu 11.100,– Euro Förderung

Die von Viessmann erfolgreich in den Markt eingeführte Vitovalor 300-P erhält eine Förderung von bis zu 11.100,- Euro, die es jedem Anlagenbetreiber erleichtert, sich für diese neue Technologie zu entscheiden.

Fördervoraussetzungen

Die Brennstoffzelle muss in die Wärme- und Stromversorgung des Gebäudes eingebunden sein. Beim Einbau ist ein hydraulischer Abgleich (VdZ-Formular) durchzuführen. Der Antrag muss vor Beginn des Vorhabens direkt bei der KfW gestellt werden, wobei der Beginn definiert ist als Abschluss eines Lieferungs- und Leistungsvertrags.

Mit der Beantragung der Förderung und der Bestätigung nach Durchführung der Arbeiten ist ein Sachverständiger (EEE-Liste) zu beauftragen. Zudem muss ein Vollwartungsvertrag mit einer Mindestlaufzeit von 10 Jahren abgeschlossen werden.

Abwicklung der Förderung

Alle notwendigen Informationen stehen auf der Website der Kreditanstalt für Wiederaufbau zur Verfügung. Dort können die Fördermittel mit Hilfe des Antragsformulars direkt beantragt werden. Grundsätzlich gilt: Anträge und Bewilligung müssen vor der Investition stehen.

> www.kfw.de/433

Weitere Informationen zur Stromförderung aus dem Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWKG) entnehmen Sie bitte der Website des Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle.

> www.bafa.de


Fördermittelabfrage

Aber Sie können noch mehr Förderung in Anspruch nehmen. Bundesländer und Energieversorger bieten zahlreiche Förderprogramme an. Geben Sie rechts in der Kachel Ihre Postleitzahl ein und klicken Sie anschließend auf "Fördermittel abfragen". 

*Hinweis zur Fördermittelabfrage

Die über die Online-Anfrage veröffentlichten Informationen und Angaben sind mit Sorgfalt zusammengestellt. Für die Fehlerfreiheit und Vollständigkeit der Angaben kann jedoch keine Gewähr übernommen werden. Allein maßgeblich sind die jeweils gültigen Gesetze, Verordnungen und Richtlinien - rechtsverbindliche Angaben erhalten Sie bei den jeweils genannten Institutionen.

Ein Rechtsanspruch auf Förderung besteht nicht. Ausnahmen können sich aus gesetzlichen Regelungen ergeben wie z.B. für die Einspeisevergütung über das Erneuerbare-Energien-Gesetz und das Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetz.

Bewilligungen werden im Übrigen ausschließlich im Rahmen der zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel von der jeweiligen Bewilligungsstelle erteilt.

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Jahr für Jahr profitieren: Stromförderung und die Rückerstattung der Energiesteuer

Bis 31.12. jeden Jahres muss die Strommenge an den Betreiber gemeldet werden. Das lohnt sich, denn nach KWK-Gesetz liegt die Fördersumme bei 5,41 Cent/kWh. Laut Energiesteuergesetz (EnergieStG) bekommen Sie Ende des Jahres außerdem die Energiesteuer erstattet. Natürlich finden Sie auch alle dafür notwendigen Formulare im Leitfaden.

Die in das Antragsformular einzutragende Steuerrückerstattung ist vom Antragsteller selbst zu errechnen. Schnell und einfach erledigen Sie diese Berechnung mit unserem Online-Rechner auf www.viessmann.de.

> Online-Rechner Energiesteuer-Rückerstattung

Anträge sind einzureichen beim zuständigen regionalen Hauptzollamt. Über den folgenden Link können Sie das für Ihren Wohnort zuständige Hauptzollamt abfragen.

> Zolldienststellen


Unterstützung ganz persönlich: Ihr kompetenter Heizungsfachbetrieb

Wie immer wenn man Geld vom Staat bekommt, steckt viel Bürokratie dahinter. Fristen, die eingehalten werden müssen sowie korrekt ausgefüllte Formulare. Und der Versand der Unterlagen an die richtigen Stellen. Neben dem Leitfaden für die Förderung und die Antragsstellung bekommen Sie bei Ihrem Heizungsfachbetrieb persönliche und kompetente Unterstützung. Er kennt sich mit Vitovalor 300-P bestens aus und weiß genau, welche Fördermittel Sie in Anspruch nehmen können.

Beratung

Partner vor Ort

Eine kostenlose, unverbindliche und individuelle Beratung erhalten Sie bei Ihrem Viessmann Fachpartner vor Ort.