Innovative Technik, schon 10.000-fach bewährt: Zufriede Kunden von Vitovalor 300-P

Vitovalor 300-P arbeitet mit Brennstoffzellen von Panasonic, die in Japan bereits über 52.000 Mal installiert und bewährt sind. Dass auch das Gesamtsystem des neuen Brennstoffzellen-Heizgeräts durch Zuverlässigkeit überzeugt, bestätigen zufriedene Kunden.

Einfamilienhaus nördlich von Hamburg

Das Brennstoffzellenheizgerät Vitovalor 300-P von Viessmann erzeugt umweltfreundlich und ressourcenschonend Wärme und Strom für ein Einfamilienhaus nördlich von Hamburg.

Das Haus hat eine Wohnfläche von 145 m² über das Erdgeschoss und ein Obergeschoss. Das Gebäude entspricht ungefähr dem KfW55-Standard und wird seit August 2015 von einer dreiköpfigen Familie bewohnt.

Die Autarkierate liegt voraussichtlich bei zwei Drittel des gesamten Verbrauchs. 1 bis 2 kWh Strom müssen zur Regeneration der Brennstoffzelle aus dem öffentlichen Netz bezogen werden. Überschüssiger Strom im laufenden Betrieb wird an das Netz abgegeben und vergütet.

Die Wärme wird über eine Fußbodenheizung verteilt. Ein zusätzliches Wohnungs-Lüftungssystem Vitovent 300-W mit Wärmerückgewinnung sorgt für ein angenehmes Raumklima.

Die Regelung des Brennstoffzellenheizgeräts ist per Vitotrol Plus App von überallher möglich. Auf dem Display wird auch der laufende Energieertrag angezeigt. Außerdem kann der Betreiber über die Vitodata 300 Software den jeweiligen Betriebszustand ablesen.

Regelung per Vitotrol Plus App
Neubau von Mirko Schwan

Der Neubau von Mirko Schwan wird von dem neuen Brennstoffzellen-Heizgerät mit Nutzwärme – vor allem für die Warmwasserbereitung – und mit Strom versorgt.

Mirko Schwan: „Mit meinem neuen Haus setze ich voll aufs Energiesparen. Da muss natürlich auch die Heizung dazu passen. Deshalb habe ich mich für das neue Brennstoffzellen-Heizgerät von Viessmann entschieden. Da ich kaum Wärme für die Heizung benötige, steht genügend Leistung für die Wassererwärmung zur Verfügung. Aber das Beste: Mein Strombedarf wird zu einem großen Teil von Vitovalor 300-P gedeckt – prima!“

Brennstoffzellen-Heizgerät im Neubau

Einer der ersten Betreiber des neuen Brennstoffzellen-Heizgeräts im Neubau ist Mirko Schwan (rechts). Äußerst zuverlässig im Betrieb und mit genügend Leistung erzeugt Vitovalor 300-P Strom und Wärme.

Wohnhaus der Familie Dönges

Familie Dönges entschied sich 2013 für das Brennstoffzellen-Heizgerät Vitovalor 300-P.

Jürgen Dönges: „Die Entscheidung für das Brennstoffzellen-Heizgerät war goldrichtig. Gerade einmal zweieinhalb Tage hat es gedauert, bis Vitovalor 300-P installiert war. Jetzt heizen wir nicht nur mit gutem Gewissen im Hinblick auf die Umwelt. Wir sparen außerdem eine Menge Energie und Stromkosten. Vitovalor 300-P deckt ganze zwei Drittel des Strombedarfs unserer immerhin vierköpfigen Familie ab.“

Vitovalor 300-P für das Einfamilienhaus

Ideales Einsatzgebiet für Vitovalor 300-P ist das Einfamilienhaus von Familie Dönges. Trotz guter Wärmedämmung und damit geringem Wärmebedarf erzielt die Brennstoffzelle lange Laufzeiten und eine effektive Stromerzeugung.


Installation der Brennstoffzelle
Die Installation der Brennstoffzelle bei Familie Dönges
Mehrfamilienhaus von Dieter Lotz

Vitovalor 300-P ist auch für den Einsatz in sanierten Bestandsbauten geeignet. Zum Beispiel für die Eigentumswohnung von Dieter Lotz in einem 1970 erbauten Mehrfamilienhaus.

Dieter Lotz, Besitzer des Mehrfamilienhauses: „Eigentlich dachte ich, Brennstoffzellentechnologie sei nur für Neubauten geeignet. Als wir das Haus saniert haben, hat sich der Wärmebedarf aber deutlich reduziert. Jetzt rechnet sich Vitovalor 300-P richtig gut. Eingebaut haben wir das Brennstoffzellen-Heizgerät in der Erdgeschosswohnung. Dort deckt es jetzt durchschnittlich die Hälfte des Strombedarfs. Und der Strom, der tagsüber bei Nichtnutzung zuviel produziert wird, wird ins öffentliche Netz eingespeist. Dafür bekommen wir dann eine Vergütung.“

Vitovalor 300-P auch für Versorgung einzelner Wohnungen in Mehrfamilienhäusern

Vitovalor 300-P von Viessmann ist auch für die Versorgung einzelner Wohnungen in Mehrfamilienhäusern geeignet: Dieter Lotz (rechts), Eigentümer des 1970 erbauten Mehrfamilienhauses, freut sich über deutliche Energieeinsparungen und niedrigere Stromrechnungen.